Bestandteile von QUIBIF

  • Best Practice Architektur für Integrationslösungen auf Basis Microsoft BizTalk Server
  • Best Practice Komponenten für eine Vielzahl von Aufgabenstellungen modular in eigener Lösung einsetzbar
  • Team-Modell speziell für Integrationsprojektteams
  • Vorgehensmodell speziell für Integrations-projekte
  • Fragenkataloge und Checklisten für jeden Schritt auf dem Weg zur eigenen Lösung 

QUIBIQ Business Integration Framework: QUIBIF

Integrationsprojekte sind anders als klassische Applikationsentwicklung:

  • per Definition system- und damit meist auch verantwortungsübergreifend
  • Weniger Coding und mehr Konfiguration und Assemblierung einzelner, abgeschlossener Komponenten (Schemata, Maps, Workflows etc.)
  • Daher auch höhere Bedeutung von Rapid-Prototyping einzelner Komponenten und deren Testing noch vor Fertigstellung der Gesamtlösung
  • Hoher Grad an Unwägbarkeiten v.a. zu Projektbeginn
  • Hoher Druck zur Standardisierung und damit Anpassungsaufwand bei allen beteiligten Seiten

Entsprechend lassen sich auch Produkte und Projektmethodiken aus der Anwendungsentwicklung - egal ob klassisch oder agil - nicht einfach auf Integrationsprojekte übertragen.

Daher haben wir auf der Grundlage von über 16 Jahren Erfahrung aus über 500 Integrationsprojekten das QUIBIQ Business Integration Framework (QUIBIF) entwickelt.

QUIBIF ist unser Framework für erfolgreiche Integrationsprojekte


QUIBIF stellt sicher, dass auch komplexe Intgerationsszenarien erfolgreich umgesetzt werden können:

  • in time
  • in scope und
  • in budget

 

Während sich viele Anforderungen in Integrationsprojekten gleichen:

  • Wie macht man Fehlerbehandlung im Integrationsbereich richtig?
  • Wie monitored man laufende Prozesse am besten?
  • Kann ich auch nach Nachrichteninhalten suchen?

sind die Antworten darauf hoch speziell - abhängig von den anzubindenden Systemen, den eingesetzten Nachrichtentypen und schließlich jeweiligen Kundenanforderungen an Latenz, Verfügbarkeiten etc.

Will man daher nicht bei jedem dieser Punkte bei Null anfangen und eine Lösung in BizTalk codieren, aber trotzdem eine individuell auf die eigenen Bedürfnisse zugeschnittene Integrationslösung entwickeln, braucht man ein Framework: QUIBIF. Im QUIBIF - QUIBIQ Business Integration Framework 

  • ist die Best Practice Architektur einer flexiblen Integrationsplattform vorgedacht.
  • Die üblichen Aufgabenstellungen sind bereits in Komponenten gelöst, die nach Bedarf angepasst und kombiniert werden können.

 

So entsteht eine individuelle Integrationslösung ohne das Risiko einer kompletten Individual-Neuentwicklung:

  • spart Projektkosten
  • senkt das Projektrisiko
  • bietet die Grundlage für Flexibilität und Skalierbarkeit

 

In QUIBIF ist das Know-how aus Hunderten von Projekten gebündelt und modular einsatzbereit.

  • Monitoring über eine Weboberfläche - der technische Zugriff über die Adminkonsole von BizTalk-Server kann entfallen
  • Metadata - einfache Definition von Nachrichteninhalten für das Monitoring: Sie wollen nach der Rechnungsnummer, dem Artikel oder der Kundennummer suchen, sortieren etc. - kein Problem!
  • Error Handling - einheitliche Fehlerbehandlung, die als Code-Schnipsel in jeden Prozess eingeklinkt werden kann
  • Notifications - einfach konfigurierbar statt jedes mal zu codieren: wer soll wann wie benachrichtigt werden
  • Configuration Values - einfach aus einer Oberfläche statt über die Adminkonsole
  • Queues: sequentielle Verarbeitung von bestimmten Nachrichten erforderlich (z.B. Kopf und Positionen) - einfach zuschaltbar - ohne Prgrammieraufwand in BizTalk
  • Numberings: einheitliche Referenz-IDs für Nachrichten können automatisch vergeben werden

  

Mit diesen Modulen macht QUIBIF die Entwicklung einer eigenen BizTalk-Integrationsplattform schneller, effizienter und robuster.

    Spezifisches Team- und Vorgehensmodell


    Wie komme ich mit QUIBIF zu einer eigenen Lösung? QUIBIF bietet dazu das passende Team und Vorgehensmodell.

    Das Projektvorgehensmdoell in QUIBIF Ist zyklisch aus folgenden Projektphasen aufgebaut:

    • End-to-End-Verständnis der abzubildenden Geschäftsprozesse
      Dies dient dem Verständnis der Ziele, die mit dem Integrationsszenario erreicht werden sollen.
    • Mapping des Prozesses auf IT-Komponenten
      Hier werden (vorläufige) Annahmen getroffen, welche Funktionen von welchen Systemen bereitgestellt werden - spätere Änderungen sind möglich.
    • Ableitung der Integrationsanforderungen
      Mittels speziell entwickelter Onboarding-Dokumente werden für die Anbindung jedes ausgewählten Systems und jeden Prozessschritt die Integrationsanforderungen ermittelt.
    • Integrationsarchitektur-Entwicklung
      Auf Grundlage der Best-Practice-Erfahrungen aus unterschiedlichsten Integrationsprojekten entwickeln wir die optimale Integrationsarchitektur für die gegebenen und zukünftig möglichen Szenarien.
    • Integrationsprojektplanung
      Die Planung von Integrationsprojekten muss deren Besonderheiten (siehe oben) berücksichtigen
    • Implementierung
      Für die Implementierung bieten wir unterschiedliche Modelle
      • von der Entwicklung der schlüsselfertigen Lösung zum Festpreis
      • über das gemeinsame Entwickeln der Lösung (Co-Sourcing) im Team mit Kunden und anderen Dienstleistern (z.B. CRM-, SAP-Partner)
      • bis zum reinen Coaching
    • Integrationstests
      Spezifische Komponenten sowie End-to-end-Testverfahren zur Sicherstellung der Qualität speziell von Integrationslösungen
    • Deployment
      Umfangreiche Erfahrung mit automatisiertem Deployments auch in heterogenen Infrastrukturen
    • Review
      Quantitative und qualitative Bewertung der Zielerreichung durch die Lösung und des Projekterfolgs

     

    Das QUIBIF-Teammodell schließlich besteht aus spezifischen Rollendefinitionen:

    • Integration-Manager
    • Integration-Projectmanager
    • Integration-Architect
    • Developer
    • Tester
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