Bestandteile von QUIBIF

  • Best Practice Architektur für Integrationslösungen auf Basis Microsoft BizTalk Server
  • Best Practice Komponenten für eine Vielzahl von Aufgabenstellungen modular in eigener Lösung einsetzbar
  • Team-Modell speziell für Integrationsprojektteams
  • Vorgehensmodell speziell für Integrations-projekte
  • Fragenkataloge und Checklisten für jeden Schritt auf dem Weg zur eigenen Lösung 

QUIBIF Module

  • Error Handling
  • Monitoring
  • Notifications
  • Configuration Values
  • Metadata
  • Queues
  • Numbering

QUIBIF ist unser Framework für erfolgreiche Integrationsprojekte

Auf der Grundlage von über 17 Jahren Erfahrung aus über 500 Integrationsprojekten haben wir QUIBIF - das QUIBIQ Business Integration Framework entwickelt. Mit seinen

  • Best-Practice-Architekturen für unterschiedliche Integrationsszenarien,
  • vielen Templates und
  • fertigen Komponenten für häufig benötigte Funktionalitäten

stellt QUIBIF sicher, dass auch komplexe Integrationsszenarien erfolgreich umgesetzt werden können:

  • in time
  • in scope und
  • in Budget

Während sich die Anforderungen in Integrationsprojekten häufig gleichen:

  • Wie macht man Fehlerbehandlung richtig, revisionssicher und effizient?
  • Wie monitored man laufende Prozesse am besten, so dass auch Fachanwender immer Bescheid wissen?
  • Kann ich auch nach Nachrichteninhalten suchen?

sind die Antworten darauf meistens hoch speziell - abhängig von den anzubindenden Systemen, den eingesetzten Nachrichtentypen und schließlich jeweiligen Anforderungen an Latenz, Verfügbarkeiten etc.

Will man daher bei der Architektur und den klassischen Komponenten einer Integrationsplattform eine

  • individuell auf die eigenen Bedürfnisse zugeschnittene Löung
  • ohne bei jedem Punkt bei Null anzufangen und diesen in BizTalk oder Azure zu codieren, 

braucht man ein Framework. Wir haben dafür QUIBIF entwickelt.

 

Im QUIBIF - QUIBIQ Business Integration Framework 

  • ist die Best Practice Architektur einer flexiblen Integrationsplattform vorgedacht 
  • die am meisten nachgefragten Funktionalität sind bereits in Komponenten abgebildet,
  • Auf dieser Basis kann eine Lösung nach eigenem Bedarf gestaltet und frei angepasst und kombiniert werden können.

So entsteht eine individuelle Integrationslösung ohne das Risiko einer kompletten Individual-Neuentwicklung:

  • spart Projektkosten
  • senkt das Projektrisiko
  • bietet die Grundlage für Flexibilität und Skalierbarkeit

QUIBIF Module - frei einsetzbar, kombinierbar und anpassbar


In QUIBIF ist das Know-how aus Hunderten von Projekten gebündelt und modular einsatzbereit.

  • Monitoring über eine Weboberfläche - der technische Zugriff über die Adminkonsole von BizTalk-Server kann entfallen
  • Metadata - einfache Definition von Nachrichteninhalten für das Monitoring: Sie wollen nach der Rechnungsnummer, dem Artikel oder der Kundennummer suchen, sortieren etc. - kein Problem!
  • Error Handling - einheitliche Fehlerbehandlung, die als Code-Schnipsel in jeden Prozess eingeklinkt werden kann
  • Notifications - einfach konfigurierbar statt jedes mal zu codieren: wer soll wann wie benachrichtigt werden
  • Configuration Values - einfach aus einer Oberfläche statt über die Adminkonsole
  • Queues: sequentielle Verarbeitung von bestimmten Nachrichten erforderlich (z.B. Kopf und Positionen) - einfach zuschaltbar - ohne Prgrammieraufwand in BizTalk
  • Numberings: einheitliche Referenz-IDs für Nachrichten können automatisch vergeben werden

Mit diesen Modulen macht QUIBIF die Entwicklung einer eigenen BizTalk-Integrationsplattform schneller, effizienter und robuster.

    Erprobte Projektmethodik


    Wie komme ich mit QUIBIF zu einer eigenen Lösung? QUIBIF bietet dazu die passende Projektmethodik bestehend aus:

    • Projekt-Team-Modell und
    • Projekt-Vorgehensmodell.

     

    Das QUIBIF-Teammodell besteht aus spezifischen Rollendefinitionen:

    • Integration-Manager
    • Integration-Projectmanager
    • Integration-Architect
    • Developer
    • Tester


    Das Projektvorgehensmodell in QUIBIF ist zyklisch aus folgenden Projektphasen aufgebaut:

    • End-to-End-Verständnis der abzubildenden Geschäftsprozesse
      Dies dient dem Verständnis der Ziele, die mit dem Integrationsszenario erreicht werden sollen.
    • Mapping des Prozesses auf IT-Komponenten
      Hier werden (vorläufige) Annahmen getroffen, welche Funktionen von welchen Systemen bereitgestellt werden - spätere Änderungen sind möglich.
    • Ableitung der Integrationsanforderungen
      Mittels speziell entwickelter Onboarding-Dokumente werden für die Anbindung jedes ausgewählten Systems und jeden Prozessschritt die Integrationsanforderungen ermittelt.
    • Integrationsarchitektur-Entwicklung
      Auf Grundlage der Best-Practice-Erfahrungen aus unterschiedlichsten Integrationsprojekten entwickeln wir die optimale Integrationsarchitektur für die gegebenen und zukünftig möglichen Szenarien.
    • Integrationsprojektplanung
      Die Planung von Integrationsprojekten muss deren Besonderheiten (siehe oben) berücksichtigen
    • Implementierung
      Für die Implementierung bieten wir unterschiedliche Modelle
      • von der Entwicklung der schlüsselfertigen Lösung zum Festpreis
      • über das gemeinsame Entwickeln der Lösung (Co-Sourcing) im Team mit Kunden und anderen Dienstleistern (z.B. CRM-, SAP-Partner)
      • bis zum reinen Coaching
    • Integrationstests
      Spezifische Komponenten sowie End-to-end-Testverfahren zur Sicherstellung der Qualität speziell von Integrationslösungen
    • Deployment
      Umfangreiche Erfahrung mit automatisiertem Deployments auch in heterogenen Infrastrukturen
    • Review
      Quantitative und qualitative Bewertung der Zielerreichung durch die Lösung und des Projekterfolgs

     

     

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