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Ein ungewöhnlicher Start

Mittlerweile sind bereits dreieinhalb Monate vergangen, seit ich an meinem ersten Arbeitstag das zweite Mal durch die Eingangstür der QUIBIQ Schweiz AG getreten bin. (Das erste Mal war am Vorstellungsgespräch – ein Monat zuvor.) Es war der 2. März und COVID-19 zwar schon bekannt, schien aber aufgrund der wenigen Fälle in der Schweiz nicht besorgniserregend.

Es war ein herzliches Willkommen, bevor sich Remo und ich nochmals zusammensetzten und unsere Erwartungen abstimmten – eine, wie ich finde, wichtige Sache, die gerne vernachlässigt wird. In diesem Gespräch machte ich auch deutlich, wie sehr mir die Kommunikation untereinander und insbesondere Offenheit für Änderung und Kritik am Herzen liegt. Wie sich in den nächsten Monaten herausstellen sollte, rannte ich damit offene Türen ein. Schon nach kurzer Zeit fühlte ich mich integriert, sowohl im Arbeitsalltag (wenn das Wort Alltag überhaupt für diese Menge an Abwechslung verwendet werden kann) als auch auf persönlicher Ebene.
So vergingen die ersten beiden Wochen wie im Fluge. Als neue Mitarbeiter waren wir mit BizTalk- und Azure-Schulungen beschäftigt. Auch ausserhalb der Firma ging es rasant zu. Die Anzahl der Corona-Betroffenen stieg auf der Welt exponentiell an. So kam es, dass auch die QUIBIQ Schweiz AG eine Pflicht für Homeoffice einführte. All die noch so neuen Gesichter bekam ich bald nur noch en miniature am unteren Bildschirmrand in Microsoft Teams zu sehen. Diese Änderung der Arbeitsweise verursachte aber keineswegs eine Verlangsamung oder gar einen Halt für meine Arbeit, wie man Ähnliches über die Produktivität anderer Branchen aus Zeitungsberichten oder im Bekanntenkreis gehört hat. Erstaunlicherweise lief der Übergang in das Homeoffice, meiner Wahrnehmung nach, komplett nahtlos und die Konnektivität untereinander blieb erhalten. Durch das mehrmals wöchentliche, virtuelle QUICoff-Meeting als Ersatz zur Kaffeepause vor Ort, konnten wir Neuen auch während dieser isolierten Zeit einen Weg ins Team finden und uns mit unseren zukünftigen Aufgaben vertraut machen.

Nach knapp über zwei Monaten zu Hause war es dann so weit und der Laptop durfte wieder im Büro aufgestellt werden. Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich diese schwierige Zeit zum Glück weitestgehend unspektakulär erlebt habe, was keinesfalls selbstverständlich ist. Ich hoffe, dass sich diese Erfahrung mit der von den meisten deckt.

QUIBIQ Schweiz, Raphael

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