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SAP on Azure - Dynamics365 Integration mit Azure Integration Services

Die Herausforderungen zur Integration verschiedener herstellerspezifischer Applikationen sind trotz oder wegen der Cloudifizierung von Diensten und Applikationen aktueller denn je. Konkreter Anlass für die Betrachtung hier ist die Evaluation der Integrationsalternativen im Rahmen einer SAP ERP Migration nach Azure.

Überblick

Das folgende konkrete Beispiel zeigt die Anbindung von Microsoft Dynamics365 als Cloud-Anwendung an SAP S/4HANA. In diesem speziellen Kontext soll zudem dargestellt werden, wie Cloud-Integration auf Basis der Azure Integration Services im Rahmen einer Migration der SAP On-Prem Landschaft erfolgen kann.

Dabei wurden bewusst Basistechnologien der beteiligten Systeme genutzt, um sowohl größtmögliche Kompatibilität zu erreichen als auch um darzustellen, wie kundenspezifische Implementierungen wie z.B. „Z-Namespaces“ in SAP, custom entities/fields in Dynamics und vorhandene Transformationslogik berücksichtigt werden können.

All das zusammen geschieht in den beiden Backend-Systemen ohne Implementierungsaufwand. Also produzieren wir keinen ABAP-Code und keine Dynamics-Plugins. Die Lösung wird serverless und low-code in Logic Apps entwickelt.

              

Szenario

Das Szenario bildet eine Kombination von Dynamics 365 und SAP ERP oder SAP S/4HANA ab. In diesem Fall wird SAP S/4HANA als SAP on Azure genutzt.

Alle im CRM neu erstellten Accounts werden in SAP als Partner/Kunde verfügbar gemacht. Wir betrachten also eine klassische Schnittstelle zwischen Vertrieb und Auftragsabwicklung. Der Fokus liegt dabei auf der technischen Implementierung. Selbstverständlich kann im konkreten Business Szenario die Menge der Accounts gefiltert werden.

Im Sinne von Integration Solution Advisory Methodology (ISA-M) – siehe https://blogs.sap.com/2019/02/24/integration-solution-advisory-methodology-isa-m-define-integration-guidelines-for-your-organization/ – ist die Integrationsdomäne, je nachdem, wo das SAP residiert, Cloud2Cloud oder OnPremise2Cloud. Hinsichtlich des Integration Styles wirkt je nach Betrachtung im ersten Schritt Master Data Synchronisation. Im Sinne von Prozess und Funktion handelt es sich aber um Prozessintegration („chaining distributed business processes“).

Die Implementierung erfolgt vollständig in einer Logic App. Wir verwenden dabei die Connectoren für Dynamics 356 und SAP. Für die Anbindung der Serverless-Komponente an das SAP wird zusätzlich der On Premises Data Gateway (OPDG) eingesetzt.

Auf SAP-Seite benutzen wir das Standard IDoc DEBMAS05 und eine RFC-Connection. Das ermöglicht die SAP-Verbindung out-of-the-box ohne größere Anpassungen auf dem Zielsystem.

Es ergibt sich folgendes Bild:

Drei Dinge sind nun zu tun:

  • Extraktion der Daten aus dem Dynamic 365
  • Transformation ins SAP Format
  • Übertragung ans SAP

Mehr zu Vorbereitung und Umsetzung auf LinkedIn:
https://www.linkedin.com/pulse/quibiq-sap-azure-dynamic365-integration-mit-christian-br%C3%BCckner

 

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