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Zeit sparen mit Task Groups in Azure DevOps Pipelines

Im Azure DevOps ist es möglich, über Build und Release Pipelines seine Lösung zu bauen und bereitzustellen. Bei mehreren Lösungen, die entwickelt wurden, treten immer wiederkehrende Schritte auf. Über Task Groups ist es möglich, diese zusammenzufassen und in mehreren Pipelines wiederzuverwenden. Damit reduzieren sich die Aufwände signifikant.

Und so geht es:

Eine Gruppe anlegen

Eine Build Pipeline könnte bspw. so aussehen.

Nun markiert man alle Schritte, die in einer Gruppe zusammengefasst werden sollen und wählt über das Kontextmenü die Option „Create task group“.

Es erscheint ein Dialog. In diesem ist es verpflichtend, einen Namen für die Gruppe zu vergeben. Die Kategorie wird automatisch gesetzt, kann aber geändert werden. Wird die Gruppe aus einer Build Pipeline heraus erstellt, ist der gewählte Wert Build, bei einer Release Pipeline wäre es Deploy. Weitere mögliche Werte sind Test, Package und Utility. Weiterhin werden alle Parameter, die in den gewählten Schritten angelegt waren, angezeigt. Hier ist es möglich, Standardwerte zu vergeben. Alle Parameter sind Pflichtfelder. Optionale Parameter sind z.Zt. leider nicht einstellbar. Wird für einen Parameter kein Standardwert vergeben, so wird dieser später beim Auswählen der Gruppe verlangt. Ein Speichern der Pipeline ist nur möglich, wenn alle Parameter einen Wert enthalten.

Nach dem Erstellen der Gruppe kann man diese entweder über den Link im Kopfbereich oder über das Menü erreichen.

Eine Gruppe bearbeiten

Nachdem eine Gruppe bearbeitet wurde (Parameter hinzugefügt, weitere Schritte, usw.), ist es möglich, über „Save as draft“ einen Entwurf zu speichern. Die Versionsnummer ändert sich dabei auf „-test“. In der Auswahl der Tasks in der Pipeline wird der Entwurf als „(Draft)“ angezeigt und nach Hinzufügen der Gruppe ist diese Markierung auch erkennbar.




Wenn der Entwurf ausreichend getestet wurde und fertig ist, kann dieser veröffentlicht werden.

Die Option „Publish as preview“ entscheidet dann über die Versionierung. Ist diese inaktiv, bleibt die Versionsnummer unverändert und die Änderungen sind weiterhin bspw. unter „1.*“ verfügbar.

Versionsnummer der Task Group erhöhen

Aktiviert man allerdings die Option „Publish as preview“ so erhält die Gruppe den Hinweis „(Preview)“ und eine neue Versionsnummer.


Wird diese über „Publish preview“ veröffentlicht, verschwindet der Hinweis und die Gruppe ist mit der neuen Version verfügbar.


Workaround optionale Parameter

Optionale Parameter sind im Moment nicht in Task Groups verfügbar. Soll nun ein Schritt nur ausgeführt werden, wenn der Parameter einen bestimmten Wert hat, kann man dies folgendermaßen realisieren.

Im Schritt wird in den Steuerungsoptionen bei „Run this task“ > „Custom conditions“ gewählt. Nun wird eine Bedingung eingebaut, die die Ausführung des Schritts steuert. In diesem Beispiel ist die Variable „MyVar“ optional. Wenn diese den Wert „None“ hat, so wird der Schritt übersprungen, bei allen anderen Werten ausgeführt. Damit muss man zwar der Variable beim Hinzufügen der Gruppe in die Pipeline einen Wert vergeben (am besten bereits mit dem deaktivierenden Wert als Standardwert), aber die tatsächliche Ausführung des Schritts ist optional und vom Wert abhängig.



Dieser quiTeq-Tipp kommt aus Stuttgart von Markus.

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