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Was Sie Gutes mit uns verbinden können

Zwei Schulprojekte auf zwei Kontinenten – QUIBIQ unterstützt Kinder in Bolivien und Sambia

Mit Freude Gutes tun – wir fördern in Afrika und Südamerika langfristig zwei soziale Projekte, zu denen wir eine ganz persönliche Beziehung haben. Besuche vor Ort gehören auch dazu.

 

Seit einigen Jahren unterstützen wir zwei soziale Projekte – eines in Sambia, eines in Bolivien. In beiden Fällen ist es die Nähe zu den betroffenen Menschen vor Ort und die Professionalität der dort verantwortlich Tätigen, die uns immer wieder in unserem Engagement bestärkt. Es ist aber auch die Möglichkeit, langfristig etwas zu bewegen, das Bestand haben und auf Sicht etwas verändern wird. Bei den ausgewählten Projekten wissen wir durch unseren ganz persönlichen Kontakt, unsere regelmäßigen Besuche – und nicht nur durch Nachrichten – um die Zustände in den Ländern und die konkrete Situation der Menschen, sind uns unserer sozialen Verantwortung bewusst. Abseits der bekannten Hilfsorganisationen gibt es in den Ländern Afrikas und Südamerikas von Einheimischen selbst gegründete Initiativen vor Ort. Ihre Gründer sind gut ausgebildet, haben unternehmerische Erfahrung und die stärkste Motivation: Sie wollen für ihr eigenes Land, für die Kinder, die Heranwachsenden das Beste zu erreichen.

Ein solches Projekt ist das "EMAUS" School Support Center in Cochabamba, Bolivien, betreut von Christoph Hanser, QUIBIQ Hamburg. Das EMAUS ist eine Einrichtung, in das Kinder nach Schulschluss kommen können. Dieser Aufenthaltsort ist sicher und geschützt. Die Kinder können sich frei bewegen, werden betreut, können Hausaufgaben machen und bastelnd, malend, spielend und lernend ihre Nachmittage verbringen. Christoph ist selbst regelmäßig vor Ort in Cochabamba, kennt die Beteiligten, hält ständig Kontakt. So wissen wir immer, wie und mit was wir am besten unterstützen können, was wirklich gebraucht wird.  

Das Schulprojekt in Sambia, die Farao Community School wird von Remo Weber, QUIBIQ Schweiz persönlich betreut. Die Schule wurde durch die lokale Initiative von Chris Farao ursprünglich als Kindergarten gegründet und ist einfach mitgewachsen: Mit dem Älterwerden der Kinder wurde aus dem Kindergarten eine Schule. Auch wenn die lokale Bevölkerung tatkräftig mit anpackt und Mittagsdienst, Kochen, Instandhaltung der Infrastruktur organisiert  – die Schule finanziert sich hauptsächlich aus Spendengeldern und ist auf weitere Einnahmen dringend angewiesen. Die vorhandene Infrastruktur muss teils erneuert und erweitert werden, die Gehälter der Lehrer haben aktuell eher symbolischen Charakter. Remo kennt die Verantwortlichen vor Ort persönlich, wird im März 2020 die Schule, die sich in der Nähe von Chirundu befindet, erneut im Rahmen seines Urlaubs besuchen. Die Farao Community School hat dabei ein ereignisreiches 2019 hinter sich: nach Instandstellung des Spielplatzes und der allgemeinen Infrastruktur traf die Schule im ersten Halbjahr ein verheerendes Unwetter. Nahezu alle Dachflächen sämtlicher Gebäude wurden dabei zerstört. Dank rascher Hilfe konnten die Dächer aber schnell wieder repariert werden. Der kostenlose Unterricht für rund 400 Kinder fand rasch wieder statt.

Die persönlichen Beziehungen von Christoph und Remo zu den unterstützten Projekten sind etwas ganz Besonderes. Wir wissen so viel mehr über die Menschen, die vor Ort all die vielen Dinge bewegen und ermöglichen, die das Leben der Kinder verbessern. Ja – wir tun mit Freude Gutes.

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